Warum unser Kind nicht teilen muss und es dennoch tut

Zuerst einmal müssen wir uns eingestehen, dass auch Kinder das Recht haben, ihren Besitz zu beschützen bzw. darüber zu bestimmen. Natürlich soll Krümel verstehen, dass es toll ist, wenn alle miteinander alles teilen. Aber ganz ehrlich: Auch wir Erwachsenen wollen eben nicht immer und auch nicht alles miteinander teilen.

Kleinkinder verstehen: Unsere 3 Lieblingsbücher

Mein Kind lässt mein Herz höher hüpfen. Und dennoch: Ein Kleinkind zu haben, das ist auch eine echte Herausforderung. Es gibt fast nichts Vergleichbares, das einen von früh bis spät so schafft. Zum Glück gibt es ein paar Bücher, die mir persönlich schon mehr als einmal einen ganz wunderbaren Zugang zum Inneren dieses kleinen bezaubernden Köpfchens gezeigt haben.

„Menschenkinder“ von Herbert Renz-Polster

Dieses Buch ist kein Erziehungsratgeber im klassischen Sinne. Es erklärt die kindliche Entwicklung, deckt zahlreiche Mythen und Lügen dazu auf und gibt Vorschläge, wie sich eine Erziehung sinnvoll und einfach gestalten lässt. Herbert Renz-Polster lässt gängige Erziehungsmethoden damit hinter sich. Seine Ansätze verändern definitiv den Blick auf unser bisheriges Denken.

„Geborgen wachsen“ von Susanne Mierau

Susanne Mierau gibt weder vor, was zwingend zu tun oder zu lassen ist, sondern führt jeweils die Vorteile an. Sie schreibt, wie man mit wenigen Tricks für einen rücksichtsvollen Umgang im Alltag sorgt. Die Autorin und dreifache Mutter schafft mit "Geborgen wachsen" das so dringend benötigte Verständnis für unsere Kinder, das uns in der heutigen Zeit leider viel zu oft fehlt.

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